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Freitag, 19. Oktober 2018

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STARS on Tour


Stars präsentieren ihr neues Album "The North"

Alle Termine: 10.12.2012 | Hamburg | Uebel & Gefährlich
11.12.2012 | Berlin | Heimathafen
12.12.2012 | Frankfurt | Batschkapp
17.12.2012 | Köln | Luxor
18.12.2012 | München

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So war: Folk im Park

Freudig angekündigt hatten wir das gemütlich folkige Festival auf einer der schönsten Nürnberger Wiesen bereits, da bleibt uns schon nicht mehr als der wehmütige Blick zurück und die sonnengeträngten Erinnerungen an einen selten so erlebten wunderbar musikbegleiteten Sonntagnachmittag inklusive Picknick und tollen Menschen.

Bereits am frühen Nachmittag lockten die Organisatoren uns mit noch müden Augen Richtung Natur, sollten die Münchener “The Moonband” doch bereits um 14 Uhr das in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindende Folk im Park eröffnen. Schnell wurden die Picknickdecken ausgebreitet, das erste kühle Getränk geöffnet und schließlich die golden richtige Position eingenommen, um Sonne und Musik gleichermaßen genießen zu können. Gefühlt dreimal Blinzeln später ging es schon weiter mit Dan San aus Lüttich (Belgien), die uns mit ihrem verträumten Folkpop bereits das ein oder andere Wippen abgewannen und uns sanft auf den weiteren Verlauf des Tages einstimmten. Spätestens bei Edward and The Two Dragons erhoben sich die ersten Tanzwütigen dann doch und geleiteten ihre aufgewärmten Körper mäßig Richtung Bühne. Erki Pärnoja – Teil von Edward and The Two Dragons äußerte sich einmal herrlich passend – “Musik ist ein Weg zu kommunizieren, um eine Geschichte zu erzählen. Es ist ein Weg Menschen zu treffen, sie zu verstehen und uns verständlich zu machen. Es ist ein Weg des Lernens und Wachsens.“ – wir finden, besser kann man den Sinn der Musik der Estländer wahrlich nicht beschreiben. Gelernt haben zumindest auch die gemütlichen Franken von Edward and The Two Dragons und so füllte sich der Bühnenraum beträchtlich als schließlich Other Lives die Bühne betraten und uns mit ihrer symphonischen Darbietung derart um den Verstand brachten, dass uns geradezu die Worte fehlen.

… und weil ein Festival ohne Zwischenfälle total langweilig wäre, hat die Air France das Equipment von Denis Jones verbummelt, so dass der bärtige Herr unplanmäßig als letzter Act musizierte. Ein Grand Finale lieferte der mixende und “loopende” Amerikaner – ein Sommernachtstraum vom Allerfeinsten.

Folk im Park online.

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