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Montag, 22. Januar 2018

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STARS on Tour


Stars präsentieren ihr neues Album "The North"

Alle Termine: 10.12.2012 | Hamburg | Uebel & Gefährlich
11.12.2012 | Berlin | Heimathafen
12.12.2012 | Frankfurt | Batschkapp
17.12.2012 | Köln | Luxor
18.12.2012 | München

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Berlin Festival 2011 – Lasset die Spiele beginnen!

Inzwischen kann man es zumindest als Berliner kaum noch ignorieren: Das Berlin Festival 2011 rückt mit gewaltigen Schritten näher.
Am 9./10.September steigt die Sause wie immer auf dem Gelände des Flughafen Tempelhofs.

Trotz vertrauter Umgebung und wie immer hochkarätigem Line-Up gibt es dieses Mal ein paar Neuerungen:

Auf Grund des Debakels im letzten Jahr erfolgt zum Beispiel der Einlass diesmal an der Paradestraße über Hangar 6. Gefeiert wird aber wie in der Vergangenheit auch in den einst etwas unglücklich bespielten Hangar 4 und 5.
Wer nun misstrauisch die Stirn in Falten legt und an das Einlasschaos 2010 erinnert, der sei beruhigt: Dank neu angeordneteten Bühnen sollte diesmal ausreichend Platz für alle vorhanden sein. Neu ist auch, dass diesmal sämtliche Hangartore geöffnet werden. Unschönes Gedränge entfällt also hoffentlich.

Photo: Sibilla Calzolari

Die wohl vor allem für feierwütige Nachteulen wichtigste Neuheit ist aber die Tatsache, dass der Festival-Spaß ab Mitternacht in den Club Xberg (Gelände Arena Berlin) verlagert wird. Die Gründe? Klar, schlafbedürftige Anwohner.

Aber nun zu den wirklich bedeutsamen Dingen… dem Line-Up:

Spielen tun z.B. die großartigen Beginner, Beirut, Aloe Blacc, Mogwai, James Blake, The Drums, The Rapture, Boy George, Casper, The Naked And Famous, Yelle, Clap Your Hands Say Yeah und wie sie alle heißen.

Wir könnten jetzt noch zwanzig weitere phantastische Acts aufzählen, verweisen an dieser Stelle aber einfach auf die vollständige Übersicht auf der Seite des Berlin Festivals, wo auch die komplette Running Order für beide Tage zu finden ist.

Fakt ist jedoch: Es lohnt sich alle Zweifel auf Grund der Vorjahresproblematik über Bord zu werfen und hinzugehen! Allein schon wegen Beirut. Und den Drums. Und Yelle. Und Casper. Und Boy George. Und und und…

Das Berlin Festival Online.

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