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Sonntag, 24. Juni 2018

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Alle Termine: 10.12.2012 | Hamburg | Uebel & Gefährlich
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Blood Robots – Nachgefragt

3/5 der Blood Robots

Ehrensache, dass wir als ewige Liebhaber von Muff Potter interessiert aufhorchten, als kürzlich auf Facebook die Meldung die Runde machte, dass 1/4 des unfassbar guten Quartetts von einst nun in neuer Formation unter dem Namen “Blood Robots” erneut in die musikalischen Saiten greifen würde.

Ebenfalls dabei: Mitglieder von Durango 95, Highscore, Situations und The Yellow Press.

Soweit so gut, doch: Wie klingen die liebevoll betitelten “blöden Roboter” denn nun? Und wo kommen die eigentlich her?

Wir haben nachgehakt und vom einst Gitarre spielenden Sänger und nun neuen Bassisten Nagel folgende Antwort bekommen:

“Die Blood Robots machen seit fast zwei Jahren zusammen Musik, allerdings als klassische Feierabendband. Deswegen, und weil der Sänger so spät dazu kam, gibt es nur ein knapp 30-minütiges Set. Was aber auch gut zu der Art Musik und den eher kurzen Songs passt.
Ich weiß selbst nicht genau, was das für Musik ist. Wir mögen aber alle Bands wie Hot Snakes oder Wipers sehr gerne. Ob wir auch so klingen, keine Ahnung.
Die Band gab es also schon parallel zu Muff Potter und ich genieße es sehr, nicht der Frontmann zu sein, sondern “nur” Bass zu spielen und immer zu spät zur Probe zu kommen.
Steven ist Amerikaner und singt daher auf englisch.
Ohne Musik geht es einfach nicht. Irgendwo muss die ganze Energie ja hin.”

Alle Termine:

09.09.10 Berlin, SO36
10.09.10 Münster, Tryptichon
11.09.10 Köln, Club Scheisse

Leserkommentare

Ein Kommentar zu “Blood Robots – Nachgefragt”

  1. [...] die ersten – spärlichen – Informationen über diese neue, brandheiße Formation auf Stereopol, da war es plötzlich schon so weit und wir konnten den ersten öffentlichen Auftritt der Roboter [...]

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